SPD im Gemeinderat

In Wolfschlugen daheim

Gut ausgebaute kommunale Einrichtungen mit Dienstleistungen für Alt und Jung. Dabei auch stets solide Gemeindefinanzen. Ein reges Bürgerschaflichtes Engagement in Ergänzung zu den sozialen Diensten. Das lebendige und vielfältige Vereinsleben im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich lässt kaum Wünsche offen. Eine leistungsfähige freiwillige Feuerwehr sorgt mit dem Roten Kreuz für Sicherheit. Einzelhandel und leistungsfähige Betriebe in Industrie und Handwerk bieten Dienstleistungen und schaffen Arbeit.

Alles in Allem: Wolfschlugen ist eine Erfolgsgeschichte. Und dabei haben stets Sozialdemokraten Verantwortung übernommen.

Es gilt darauf aufzubauen und gemeinsam mit der Bürgerschaft unsere Heimatgemeinde weiterzuentwickeln.

Das wollen wir erreichen:

Bedarfsgerechte verlässliche Ganztagseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen mit qualifizierten pädagogischen Konzepten

Einzelne Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, besonders im Bereich der Schulwege

Modelle für kostengünstiges Wohnen und Eigenheimerwerb für Familien mit mehreren Kindern

Die Menschen wollen in der gewohnten Umgebung alt werden. Deshalb wollen wir in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Trägern das Angebot für betreutes Wohnen, Mehrgenerationenwohnen sowie die bereits angedachte Einrichtung für demenzkranke Bürger realisieren.

Im Bereich des alten Ortskern bietet sich mit der Sanierung der alten Schule und der Entwicklung der Umgebung die Chance für attraktive Einkaufbereiche und Plätze zum Verweilen und zur Begegnung

Die Stärkung der Dezentralen Energieversorgung und Förderung der alternativen, erneuerbaren Energien. Warum nicht Strom und Wärme eines Tages durch Kraft-Wärme-Kopplung im Gewerbegebiet selbst erzeugen?

Systematisch organisierte Bürgerbeteiligung vor kommunalen Entscheidungen, besonders auch im Jugend- und Seniorenbereich

Die Interessen Wolfschlugens bei überregionalen Planungen wahren. Kein Ausbau des Flughafens, keine Aufweichung des Nachtstartverbots. Entlastung der Ortsdurchfahrt durch Verkehrslenkende Maßnahmen des überörtlichen Verkehrs auf Bundesstraßen und Autobahnen

 

News

Fahrradbörse in Wolfschlugen findet am 14.03.2026 statt

Bereits seit 34 Jahren bietet der SPD-Ortsverein Wolfschlugen zu Beginn der Radsaison eine Gelegenheit, günstig gebrauchte Räder sowie Fahrradzubehör zu kaufen oder auch zu verkaufen. Besonders die Angebote an Kinderrädern werden von vielen Eltern gerne genutzt. Erfahrungsgemäß werden ca. 100 Fahrräder aller Größen und Typen von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr zum Verkauf angeliefert. Pünktlich um 14.00 Uhr öffnen sich dann die Türen für die bereits wartenden Schnäppchenjäger der Turn- und Festhalle Wolfschlugen in der Ulrichstrasse 9. Bis 15.30 Uhr besteht dann die Gelegenheit einzukaufen. Die Veranstaltung wird bewirtet - also eine gute Gelegenheit bei einer Kaffeestunde  miteinander ins Gespräch zu kommen.

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Neues aus dem Land

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.

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