SPD im Gemeinderat

In Wolfschlugen daheim

Gut ausgebaute kommunale Einrichtungen mit Dienstleistungen für Alt und Jung. Dabei auch stets solide Gemeindefinanzen. Ein reges Bürgerschaflichtes Engagement in Ergänzung zu den sozialen Diensten. Das lebendige und vielfältige Vereinsleben im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich lässt kaum Wünsche offen. Eine leistungsfähige freiwillige Feuerwehr sorgt mit dem Roten Kreuz für Sicherheit. Einzelhandel und leistungsfähige Betriebe in Industrie und Handwerk bieten Dienstleistungen und schaffen Arbeit.

Alles in Allem: Wolfschlugen ist eine Erfolgsgeschichte. Und dabei haben stets Sozialdemokraten Verantwortung übernommen.

Es gilt darauf aufzubauen und gemeinsam mit der Bürgerschaft unsere Heimatgemeinde weiterzuentwickeln.

Das wollen wir erreichen:

Bedarfsgerechte verlässliche Ganztagseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen mit qualifizierten pädagogischen Konzepten

Einzelne Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, besonders im Bereich der Schulwege

Modelle für kostengünstiges Wohnen und Eigenheimerwerb für Familien mit mehreren Kindern

Die Menschen wollen in der gewohnten Umgebung alt werden. Deshalb wollen wir in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Trägern das Angebot für betreutes Wohnen, Mehrgenerationenwohnen sowie die bereits angedachte Einrichtung für demenzkranke Bürger realisieren.

Im Bereich des alten Ortskern bietet sich mit der Sanierung der alten Schule und der Entwicklung der Umgebung die Chance für attraktive Einkaufbereiche und Plätze zum Verweilen und zur Begegnung

Die Stärkung der Dezentralen Energieversorgung und Förderung der alternativen, erneuerbaren Energien. Warum nicht Strom und Wärme eines Tages durch Kraft-Wärme-Kopplung im Gewerbegebiet selbst erzeugen?

Systematisch organisierte Bürgerbeteiligung vor kommunalen Entscheidungen, besonders auch im Jugend- und Seniorenbereich

Die Interessen Wolfschlugens bei überregionalen Planungen wahren. Kein Ausbau des Flughafens, keine Aufweichung des Nachtstartverbots. Entlastung der Ortsdurchfahrt durch Verkehrslenkende Maßnahmen des überörtlichen Verkehrs auf Bundesstraßen und Autobahnen

 

News

Fahrradbörse in Wolfschlugen am 21. März 2020
Bereits seit 31 Jahren bietet der SPD-Ortsverein Wolfschlugen zu Beginn der Radsaison am Samstag, 21. März 2020 wieder die Gelegenheit, günstige gebrauchte Räder sowie Fahrradzubehör zu kaufen oder auch zu verkaufen. Besonders die Angebote an Kinderrädern werden von vielen Eltern gerne genutzt. Erfahrungsgemäß werden ca. 100 Fahrräder aller Größen und Typen von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr zum Verkauf angeliefert. Pünktlich um 14.00 Uhr öffnen sich dann die Türen für die bereits wartenden Schnäppchenjäger der Turn- und Festhalle Wolfschlugen in der Ulrichstrasse 9. Bis 15.30 Uhr besteht dann die Gelegenheit einzukaufen. Wegen des Corona-Virus wird die Veranstaltung nicht wie gewohnt bewirtet.

Neues aus dem Land

Nicht erst seit der Corona-Pandemie steht der Einzelhandel in den Innenstädten von Baden-Württemberg vor einer großen Herausforderung.

Der SPD-Generalsekretär zu dem aktuellen Fernlernchaos und den Aussetzungen der Lernplattform Moodle im Lockdown:

Die baden-württembergische SPD stellte heute in Stuttgart ihre Kampagne für den Landtagswahlkampf vor.

Angesichts der nach wie vor hohen Inzidenzwerte und der bekannten Mutation des Covid19-Virus muss davon ausgegangen werden, dass die Maßnahmen des harten Lockdowns über den 10. Januar hinaus verlängert werden müssen, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu den neuen Umfragewerten des SWR:

Zu der Entscheidung von Ministerpräsident Haseloff, den Staatsvertrag zur Rundfunkgebühr nach Druck aus AfD-Reihen zurückzuziehen, findet SPD-Generalsekretär Sascha Binder klare Worte: "Ministerpräsident Haseloff macht sich in Sachsen-Anhalt zum Handlanger von Rechtspopulismus und setzt die Politik der AfD eins zu eins um. Damit schadet er dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der insbesondere in Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien so wichtig für unsere Gesellschaft ist. Das Schweigen aus der CDU-Parteizentrale in Berlin hat das möglich gemacht."

Am Sonntag wurde Frank Mentrup als Oberbürgermeister für Karlsruhe im ersten Wahlgang mit über 50 Prozent bestätigt. Der SPD-Landes und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch ist überzeugt: "Direkt im ersten Wahlgang mit einem so eindeutigen Ergebnis wieder gewählt zu werden zeigt, dass Frank Mentrup in Karlsruhe und über die Stadt hinaus als Politiker mit Weitsicht und für seine Kompetenz und seinen Einsatz zurecht sehr geschätzt wird. Das ist ein großartiger Erfolg und ein verdienter Sieg, über den wir uns auch als Landespartei sehr freuen, denn er geht mit gutem Beispiel einer konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen SPD und Grünen voran. Das ist ein Bündnis mit Zukunft."

Andreas Stoch: "Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern"

Für die SPD Baden-Württemberg ist eines der wichtigsten Themen für die Landtagswahl der Klimaschutz. "Zentral ist für uns der Ausbau der erneuerbaren Energien", so Landes- und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch und stellt der grün-schwarzen Landesregierung hierzu ein schlechtes Zeugnis aus. "Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern", fordert Stoch.

Andreas Stoch: "Grün-Schwarz bringt die Menschen nicht ans Ziel. Die Menschen wollen keinen ideologischen Kampf zwischen Auto und ÖPNV. Wir kommen nur weiter, wenn wir sinnvolle Anreize setzen und attraktive Angebote machen. Deshalb brauchen wir jetzt das 365 €-Jahresticket."

SPD-Generalsekretär Sascha Binder geht mit dem Chaos im Krisenmanagement der Landesregierung hart ins Gericht: "Kretschmann hat seinen Laden nicht im Griff, Frau Eisenmann macht was sie will.", so Binder. Zuerst konnte sich grün-schwarz nicht einigen, wie es mit den Weihnachtsferien in Baden-Württemberg weitergehen soll. Jetzt, während die Corona-Infektionszahlen vielerorts weiter steigen, hat die Landesregierung immer noch keine Hotspot-Strategie vorgelegt. "Erst das Hick-Hack darum, wann die Weihnachtsferien in Baden-Württemberg beginnen sollen, und dann die Frage, wie gehen wir denn eigentlich mit Hotspots um? Darauf und dafür hat grün-schwarz keine Antwort und keinen Plan", so Binder.